Gaia Pisauro & Leandro Furlan

Gaia (*74) und Leandro (*77) arbeiten seit 2005 zusammen. Gaia studierte klassischen und modernen Tanz in Rom und Paris. In Paris entdeckte sie 1998 den Tango Argentino. Viele Reisen führten sie seitdem nach Buenos Aires. Gaia unterrichtet seit mehreren Jahren in ganz Europa. Leandro ist in Buenos Aires aufgewachsen, wo er sich in Tango und artistischer Gymnastik ausgebildet hat. Im Jahr 2005 ist er zum ersten Mal nach Europa gereist, wo er seitdem mit Gaia lebt und arbeitet. Heute sind Leandro und Gaia ein etabliertes Lehrer- und Showtanzpaar, das auch als Tango-DJ's in ganz Europa gebucht wird. Gefühlvoll und dynamisch tanzend suchen sie die Verbindung klassischer und moderner Elemente des Argentinischen Tangos in der Improvisation, in der Spontaneität und Aufrichtigkeit der Bewegung. Ihr Unterricht vermittelt Präzision und Emotion mit dem Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen zwei Menschen.
Weitere Informationen auf www.egotango.com

 
 
         
  Solange Chapperon & Gonzalo Orihuela

Im Jahr 2003 haben Solange (*79) und Gonzalo (*80) begonnen zusammen zu tanzen und zu arbeiten. Seitdem sind sie zu einer festen Größe in der internationalen Szene geworden. Ihr Bühnenprojekt „Resurrección” hat Ihnen im Jahr 2004 große Anerkennung in Buenos Aires gebracht. Mit der Gründung von C.E.T.A (Club Experimental de Tango Arte) erfüllte sich ihr langjähriger Traum, einen Ort zu schaffen, an dem modernes Tango-Theater lebendig wird. Mittlerweile sind Solange und Gonzalo aus der argentinischen und der europäischen Tangoszene nicht mehr weg zu denken. Sie zeichnen sich durch ihren charismatischen Unterrichtsstil aus, der auch sehr komplexe Zusammenhänge zugänglich macht und nachvollziehbar werden lässt. Sie unterrichten regelmäßig in vielen europäischen Städten und auf Tangofestivals, wie in Wuppertal und Amsterdam.
Solange & Gonzalo sprechen Spanisch, Englisch und Deutsch.
Weitere Informationen auf www.tangoscene.com
 

 
         
 



www.brigittatango.de

  Brigitta Winkler

Brigitta Winkler lebt in Berlin und New York. Sie studierte in Berlin Ballet and Modern Dance. 1980 entdeckte sie Tango Argentino. Seit 1983 unterrichtet sie den Tango Argentino und versteht ihn gemäß seinem Ursprung als improvisierten Paartanz. 1985 Aufenthalt in Paris. Auftritte im Troittior de Buenos Aires, Paris. Anschliessend Tour und Auftritte in Montreal und Toronto. Regelmässige Studienaufenthalte in Buenos Aires. Unterricht bei Juan Carlos Copes, Antonio Todaro, Pepito, Gustavo Naveiro und Eduardo Arquimbau.1987 gründete sie zusammen mit ihrer Tanzpartnerin Angelika Fischer das vielgepriesene Studio Tanzart in Berlin. Als Frauentanzpaar arbeiten sie u.a. mit dem Klaus Gutjahr Ensemble oder mit Juan Jose Musalini jun. Seit 1995 ist sie auch Tangolehrerin im New Yorker Dance Manhattan Studio. Neben ihrer Tätigkeit als Tanzlehrerin und Tänzerin erarbeitete sie folgende Choreographien 1993: Tango Marathon im Theaterhaus Stuttgart, 1995: .Tango Vision - Podewil, Berlin, 1996: Tango Mundo - Podewil, Berlin, 1996-2001; Tango Mujer -Symphonie Space, Town Hall, New York, Podewil, Berlin und Dance Festival Colorado.
Von 1991-1995 absolvierte sie ein Training in Body Mind Centering mit Bonnie Bainbridge Cohen, in Amherst, Mass, zur Zeit 2000-2 studiert sie authenic movement im Naropa Institut in Boulder, Colorado. Ihre Arbeit speziell Unterricht ist massgeblich beeinflusst von ihren Studien. 2001 erhielt sie das Stipendium für Choreographie von der Djerrassi Foundation, Kalifornien.2005 gründete sie in Berlin das Studio "phynix tanzt", Studio für Tango Argentino, Modern Dance, Yoga. In ihren Kategorien integriert Brigitta als mittlerweile weltweit bekannte und angesagte Tänzerin und Lehrerin, sowie Innovatorin des argentinischen Tangos ihr Wissen von über 20 Jahren internationaler Erfahrung im Tangotanz. Neben den traditionellen Stilen des argentinischen Tangos bestimmt sich ihre Arbeit auch durch weiterführende Kunst- und Musikrichtungen (Tango Nuevo/experimentielles Tanztheater), sowie durch die Erfahrungen mit Körperarbeit (Alexander Technik/Body Mind Centering BMC).

 
 
         
  Ines Moussavi

So lange ich mich erinnern kann, tanze ich schon gern.
1980 begann ich mich mit Tanztheater, Jazzdance und klassischem Ballett zu beschäftigen.
Seit 1996 tanze ich Tango Argentino. Es hat mich gleich beim ersten Mal gepackt als ich eine Milonga besuchte; das war der "Rote Salon" in Berlin. Ich war hingerissen von der Innigkeit, der Musik und der Eleganz der Bewegungen. Ich habe am nächsten Tag begonnen Tangounterricht zu nehmen und war das erste Jahr lang fast jeden Abend auf der "Piste".
Tango wurde das Wichtigste in meinem Leben und glücklicherweise auch zu meinem Beruf.
Als ich begann zu unterrichten, hatte ich schon einige andere Ideen, aber das Ergebnis hat mich oft frustriert, wenn ich etwas nicht vermitteln konnte, was für mich viel wichtiger war als eindrucksvolle Figuren. Aber es fehlte mir noch an Erfahrung um dieses Besondere, was den Tango Argentino von allen Paartänzen unterscheidet, erfahrbar und erlernbar zu machen.

Im Laufe der Jahre konnte ich dieses Besondere für meine Schüler immer besser erfassbar machen, die Verbindung der beiden Tänzer. Es ist Geduld nötig das zu erspüren. Kopf und Körpergedächtnis brauchen Zeit um verstehen zu lernen, warum und wie Bewegungen funktionieren. Eine entspannte aufrechte Haltung,
 

 
Gefühl für die Musik und die Beziehung zueinander, sowie eine präzise Technik stehen im Mittelpunkt meines Unterrichts.
Die liebevolle Aufmerksamkeit füreinander ist mir wichtig - und auch das Lachen und entspannt bleiben wenn mal was nicht gleich so klappt.
Das Schöne beim Tango ist: man entdeckt immer noch mehr und es hört nie auf...
.
 
         
  Isaac und Sharna sind ein dynamisches und innovatives Tangopaar, welches die Kunst des Tangos mit Feinheit, Verspieltheit und Präzision ausübt. Neben anderen begabten Tangopaaren, bewegen sie sich elegant zwischen den vertrau-ten Momenten der traditionellen Tango Arten und der verspielten Komplexität einer neuen Tangogeneration.
Mit der gleichen Leidenschaft schaffen sie die Balance in ihrem Unterricht, zwischen einfühl-samen Erklärungen der Tangogrundagen - und Bewegungsmechanismen sowie die sensuellen Fähigkeiten im Tanz mit dem Partner. Ihr größter Wunsche jedoch ist es, den Kursteilnehmern Freude und Spaß am Lernprozeß zu vermitteln und den Zauber der Improvisation im Tango auf jedem Niveau entdecken zu lassen. Isaac und Sharna leben und wirken in Washington DC und werden bis zum Sommer 2007 auf Tournee in Europa sein.
Wir freuen uns sehr, Isaac und Sharna hier in Split zu empfangen, mit ihnen zu tanzen, von ihnen zu lernen und eine fruchtbare und schöne Zeit, ganz im Zeichen des Tango, zu verbringen.
                                 http://www.isaacsharna.com/

 
         
 



Foto: Boris Goldammer

Unsere Homepage:
 www.tangotanzenmachtschoen.de

 

Susanne Opitz

"Tango ist für mich lebendig, organisch, fließend. Geprägt haben mich vor allem die fünf Jahre währende Auseinandersetzung mit Butoh-Tanz und die Arbeit als Schauspielerin. Körperarbeit und das Entwickeln innerer Bilder sind für mich wesentliche Grundlagen des Tanzes. Dabei gibt es immer wieder gemeinsame Prinzipien zu entdecken. Glücklich machen mich daher Lehrer wie Pablo Villarraza und Dana Frigoli, die mit ihrer feinen und präzisen Technik wahre Künstler der Improvisation sind. Neben vielen anderen Lehrern hat mich dieses Paar am stärksten beeinflusst und bestärkt meinen Weg weiterzugehen".

Rafael Busch          rafaelbusch@gmx.de

eröffnete in Freiburg 1993 seine erste Tangoschule mit Anita Speiser. Über viele Jahre prägte ihn sein Lehrer Gustavo Naveira - heute begeistert ihn das Konzept von Pablo Villarraza & Dana Frigoli. Rafael interessiert weniger die Choreographie, sondern mehr alle denkbaren Schritte improvisieren zu können. 2001 zog er nach Berlin, in die deutsche Tangometropole. Gemeinsam mit Susanne unterrichten und leben sie in Kreuzberg. Der Unterricht ist geprägt von Humor und Leichtigkeit.

"Als Lehrer stelle ich mich nie über meine Schüler, sondern verstehe mich als Partner und möchte sie bei ihrer eigenen Entwicklung unterstützen".

 
 



Judith Preuss

1991 entdeckte Judith den Tango Argentino während ihres Studiums der Romanistik und Germanistik in Berlin. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Tango führte sie seither auf viele Tangofestivals innerhalb Europas sowie mehrfach nach Buenos Aires, wo sie Unterricht bei einer großen Anzahl international bekannter TangotänzerInnen erhielt. Die Kenntnisse beider Rollen – des Führens und Folgens – ließ sie 1997 ihre eigene Unterrichtstätigkeit in Berlin beginnen, wo sie seit 1999 als freie Tangotänzerin, -lehrerin und – Choreographin arbeitet. Auf der Bühne zeigt sich Judith in beiden Rollen, vorwiegend mit ihrer Partnerin Susanne Schrimpf und ihrem Partner Constantin Rüger. Nach Beendigung ihres Sprachenstudiums, gründete sie 2003 mit zwei Kollegen ihre eigene Etage für Tango argentino, das MALA JUNTA in Berlin. Info: www.malajunta.de  oder www.judith-tango.de

 

 

 
       
 



Homer Ladas

 Homer Ladas ist eine innovative Kraft in der jungen, internationalen Tango Szene. Er tanzt seit zehn Jahren, fünf davon als Vollzeitlehrer. Seine Wurzeln finden sich in dem traditionellen argentinischen Tango, den er in das 21. Jahrhundert geleitet. Die Betonung des sozialen Aspektes des Tangos liegt ihm besonders am Herzen. Eines der Hauptcharakteristika seines Tanzes sind fließende Wechsel von der geschlossenen zu der offenen Tanzhaltung. Die Momente, die durch einen organischen Tanzfluss zwischen den Tanzenden entstehen, verwandelt er in oft atemberaubende Improvisationen. Seine Fähigkeit diese auch im Unterricht zu vermitteln, zeichnet Homer als Lehrer aus. Er sucht nach stets neuen Wegen, seine Erkenntnisse besonders anschaulich und nachvollziehbar weiterzugeben. Der individuelle Schüler steht im Mittelpunkt seines Interesses: in jedem Einzelnen die eigene kreative Tango-Stimme zu entflammen ist Homers Ziel als Tango Lehrer.

Desweiteren ist Homer ein begeisterter Tango DJ, wobei er sich auf die Verbindung von traditioneller und alternativer Musik spezialisiert hat. Er ist Gründungsmitglied der Non-Profit Gruppe "Project Tango", dessen Ziel es ist den Tango als einen sozialen Tanz und entstehende Artform zu etablieren. Wesentlich dabei ist die Unterstützung von Tango Szenen, die von Individualität, Ausgewogenheit und Respekt geprägt sind.

 

 

 




 
         
 

Gaia Pisauro

... beginnt im Alter von 5 Jahren Ballet zu tanzen. Bald darauf kommt Contemporary Dance dazu. Von 1992-95 macht sie eine Ausbildung zur Tanzlehrerin in Paris.
1996 lernt sie bei einer modernen Tanzaufführung zufällig den Argentinischen Tango kennen. In den folgenden Jahren hat sie daran gearbeitet ihre Erfahrung mit dem modernen Tanz mit dem Tango zu verbinden. Lehrer, die sie in dieser Phase wesentlich beeinflussten, sind Alejandra Mantinan, Valencia Batiuck, Gustavo Naviera, Giselle Ann, Chicho Frumboli, Dana Frigoli, und vor allem auch die Arbeit mit ihren Tanzpartnern. Seit sechs Jahren arbeitet Gaia hauptberuflich als Tänzerin und Lehrerin.
Wesentliche Aspekte ihres Tanzes sind Musikalität und die Kommunikation mit dem Partner. Gaia übersetzt diese beiden Themen während des Tanzes in einen lebendigen Prozess des emotionalen Ausdrucks. Die Suche nach Kommunikation empfindet sie als die wichtigste Komponente im Tango. Ihr Ideal des Tangos ist ein "sich hingeben" an die Musik und an den Partner, ein gemeinsames Erleben des Tanzes, und "mit Ironie spielen".
Gaia Pisauros Unterricht konzentriert sich intensiv auf die Technik, durch die der individuelle Schüler seinen eigenen tänzerischen Ausdruck kreativ entwickeln lernt. Ihr Wunsch ist, dass Tänzer verstehen lernen, dass die Konzentration auf den Partner den Tanz zu dem machen kann was er sein kann, ein einfach schöner Moment, nicht mehr und nicht weniger.

El tango es una posibilidad infinita (Leopoldo Marechal, argentinischer Poet)

 






 



 


 
         

 

 


Gustavo Ariel Colmenarejo

...
wurde in Buenos Aires, Argentinien geboren. Von Kindsbeinen an besuchte er Musik-  und Tanzschulen. Er lernte Ballett, Modern Dance und argentinische Folklore und spezialisierte sich dann später auf Tango Argentino, Milonga und "Vals Porteno" einer eigenen Vals-Variante aus Buenos Aires. Sein Salonstil, der als raffiniert und harmonisch beschrieben werden kann, basiert auf einer großen Musikalität, die es ihm erlaubt, die unendlichen rhythmischen Möglichkeiten des Tanzes zu erkunden. Als Tanzlehrer richtet er sein Hauptaugenmerk darauf, den Schüler auf dem Weg der Selbstkenntnis und Körpererfahrung zu begleiten, so dass dieser vom ersten Tanz an damit beginnt seinen eigenen Stil, der von Improvisation und Spontaneität geprägt sein sollte, zu finden. Dabei geht Gustavo vom Einfachen zum Komplexen über und liefert dem Schüler das nötige Handwerkszeug und die nötige Grundkenntnis, diesen Weg beschreiten zu können.
 
   
         
 

Maria del Carmen Rozas

...ist Tänzerin und ausgebildete Tangolehrerin. Sie studierte den Tango bei Gloria und Rodolpho Dinzelbacher und arbeitet als Tangotänzerin im Studio Dinzel und an der Tangouniversität in Buenos Aires. Nach mehreren Jahren Bühnenerfahrung in Buenos Aires unterrichtet sie zur Zeit Tango in Berlin und gastiert als Tangotänzerin und  Lehrerin in verschiedenen Städten Deutschlands.

 

 

 
         
 
Meet the Mommsen


"Meet the Mommsen" alias Anita und Björn sind ein junges, dynamisches Tanzpaar der neuen Tango-Generation.
Ihre Showauftritte sind schon fast so etwas wie kleine Theaterstücke über den Alltag.

Den Tango begreifen sie als immerwährende Auseinandersetzung miteinander und mit der Musik.
"Seitdem wir das erste Mal miteinander getanzt haben, versuchen wir eigentlich ständig, uns gegenseitig zu überraschen."

Ihr Unterricht ist ebenso unkonventionell wie grundlegend, und in jedem Fall ein Erlebnis.
Neben der Vermittlung einer soliden Basis, sowie zeitgemäßer Elemente des Tango, legen die beiden besonderen Wert auf die Entwicklung der Improvisations- und Experimentierfreudigkeit der teilnehmenden Paare.

www.meetthemommsen.de
 
 

 
         
  Thomas Rieser

.
.. hat die Basis des Tangos und einen spielerischen Zugang zum Tanz bei Udo Hartmann (Berlin) und Homer Ladas (San Francisco) gelernt.
Workshops und Einzelunterricht u.a. bei Alex Krebs (Portland), Sharna Fabiano (Washington, DC), Facundo y Kely Posadas (Buenos Aires), Cristina Ladas (San Francisco) und Lucia Mazer (Buenos Aires).

Klassischer argentinischer Tango verbindet sich in seinem Tanz mit neuen Entwicklungen des zeitgenössischen Tangos. Der Tango wird als Organismus erlebt, der nicht einseitig begriffen werden kann, sondern sich in jedem/r Tänzerin individuell ausprägt.
Thomas ist Veranstalter und DJ im Nou-Berlin, mit DJ-Gastauftritten z.B. im Cellspace (San Francisco) und der Tangoloft (Berlin).

Organisation der "Tango for Protest" Bewegung in San Francisco mit Alexander Jolsen (2003)
.
 







 
 


Haltung Musikalität und Technik sind die Basis für seinen spielerischen und kreativen Umgang mit dem Tango. Die Freude an der eigenen Bewegung und der des Partners, in einem Spiel von Eindeutigkeit und Aufmerksamkeit, führt zu einem Tanzerlebnis von "vier Beinen und einem Herzen" (Kely und Facundo Posadas)

Mit seinem Unterrichtsaufbau und Stil richtet er sich an Einsteigerinnen, so wie an Tänzerinnen mit Erfahrung, die bereits Gelerntes verfeinern, oder einfach den Spaß am Tango ausleben und neu entdecken wollen. Viele seiner Schüler, die bereits seit längerem tanzen, geben das positive Feedback, bereits gelernte Schritte neu entdeckt und dadurch noch mehr Freude am Tango zu haben. Improvisation ist wichtiger als Auswendiglernen von Schrittfolgen.
Sein Unterrichtsstil ist getragen von der individuellen Begegnung mit den Bedürfnissen jedes/r Einzelnen. Dabei bewegt er sich gerne auch, neben dem klassisch traditionellen Tango, im Bereich der alternativen, elektronischen Welt der Tangomusik.

 

 
         
  Fredi Gutzler

...unterrichtet seit 1989 argentinischen Tango, Milonga und Vals in Berlin. Er hat in Berlin und bei mehreren Aufenthalten in Buenos Aires bei der alten Garde der argentinischen Lehrer wie Pepito Avellaneda, Eduardo Aquimbau, Antonio Todaro gelernt, später bei der mittleren Generation (Gustavo Naveira u.a.) und bezieht auch von jüngeren noch immer weitere Anregungen und Tricks.

Fredi orientiert sich am Tanzstil in den Salons von Buenos Aires und an den alten Meistern des Tango. Er unterrichtet einen Tango, der nach sehr kurzer Zeit auf die Tanzfläche gebracht werden kann. Schwerpunkte liegen bei der besonderen Eleganz des Gehens im Tango, der Verständigung und Nähe im Tanzpaar und bei der Orientierung auf der Tanzfläche. Begleitet von einfachen tänzerischen Übungen werden Varianten der grundlegenden Tanzschritte und Verzierungselemente, elegante und raffinierte Figuren vermittelt und später eventuell zu kleinen Sequenzen zusammengefügt.

 

 
         
   

Zum Anfang der Präsentation

   
 

© 2005  www.adriatango.com