Eva Pérez & Andreas Ernst
Susanne Opitz & Rafael Busch
Ines Moussavi
Gaia Pisauro & Leandro Furlan
Solange Chapperon & Gonzalo Orihuela
Adeline Schieferstein & Thomas Rieser
Isaac und Sharna
Homer Ladas
Andreas Ernst
er brachte den Tango Argentino nach,
2004 Speyer (www.Tango-Speyer.de),
2007 Bad Dürkheim (www.Tangohaus.net),
2009 gründetet das IFK - Institut für Körperschulung (www.IFK.cc),
2010 Pforzheim zusammen mit Saška Franic-Domic (www.TangoRevolution.de)
Andreas begann seine Sportlerkarriere schon in jungen Jahren als Kunstturner (10 Jahre Hochleistungssport im 12-Kampf, II. Platz J.T.f. Olympia), entschied sich dann aber für eine klassische Ballett-Ausbildung (in Freiburg unter Armin Krain und Heidrun Schöne; in Berlin unter dem Ballettmeister der Komischen Oper, Bruno Wolf), bevor er seine Liebe zum Tango Argentino entdeckte, die ihn nicht mehr losließ.
Andreas Ernestos Spezialität ist der Tango Experimental.
Diese neue Stilrichtung stellt hohe Ansprüche an Körperbeherrschung und Balance, und erfordert ein beachtliches technisches Können, das weit über das des klassischen Tango Argentino hinausgeht.
Die Zeit ist reif neue Wege zu gehen - eine wachsende Anhängerschaft bestätigt diesen Trend und motiviert daran weiterzuarbeiten.
Neben seiner Arbeit als Tangolehrer und Bühnentänzer ist Andreas
ausgebildeter Yogalehrer, sowie Taiji- und Qigonglehrer.
Eva Pérez
sie brachte den Tango Argentino ins Saarland 1990 und eröffnete,
1994 in Saarbrücken ihre erste Tangoschule (www.JuanTango.de),
1994 nach Trier,
1998 nach Metz/Frankreich (www.Tango-Metz.com)
2008 nach Saarlouis (www.Tango-Passito.de)
Eva Pérez begann im Alter von 10 Jahren ihre Ausbildung mit Ballett, Klavierspiel, Steptanz, Modern Dance sowie europäischen Standardtänzen und lateinamerikanischen Tänzen, bis sie 1991 auf den Tango Argentino traf, sofort in seinen Bann fiel und seither ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat.
Sie wurde von namhaften Tänzern wie z.B. Pepito Avellaneda & Suzuki, Juan Bruno, Osvaldo Zotto & Lorena Ermocida, Gabriel Angio & Natalia Games, Gustavo Naveira sowie Chicho Frúmboli in Berlin, Hamburg, der Schweiz, Spanien und Buenos Aires unterrichtet.
Zusätzlich zu Show-Auftritten gibt sie Kurse und Workshops für argentinischen Tango (Tango-Salón sowie Tango Experimental), Milonga con traspié und Vals Cruzado.
Eva Pérez tritt in Tangoshows mit und ohne Live-Musik auf internationaler Ebene auf. Ihr Tanz besticht durch einen ungewöhnlich starken Ausdruck, der sich mit präziser Technik und sublimer Erotik paart, wodurch sie sich einen internationalen Ruf erworben hat. Sie gehört außerdem zu den wenigen Frauen im Tango, die auch die Männerrolle beherrschen, was zum einen ein sehr hohes technisches Niveau erfordert und zum anderen ihren Unterricht noch einfühlsamer werden läßt.
"Tango ist für mich lebendig, organisch, fließend. Geprägt haben mich vor allem die fünf Jahre währende Auseinandersetzung mit Butoh-Tanz und die Arbeit als Schauspielerin. Körperarbeit und das Entwickeln innerer Bilder sind für mich wesentliche Grundlagen des Tanzes. Dabei gibt es immer wieder gemeinsame Prinzipien zu entdecken. Glücklich machen mich daher Lehrer wie Pablo Villarraza und Dana Frigoli, die mit ihrer feinen und präzisen Technik wahre Künstler der Improvisation sind. Neben vielen anderen Lehrern hat mich dieses Paar am stärksten beeinflusst und bestärkt meinen Weg weiterzugehen".
eröffnete in Freiburg 1993 seine erste Tangoschule mit Anita Speiser. Über viele Jahre prägte ihn sein Lehrer Gustavo Naveira - heute begeistert ihn das Konzept von Pablo Villarraza & Dana Frigoli. Rafael interessiert weniger die Choreographie, sondern mehr alle denkbaren Schritte improvisieren zu können. 2001 zog er nach Berlin, in die deutsche Tangometropole. Gemeinsam mit Susanne unterrichten und leben sie in Kreuzberg. Der Unterricht ist geprägt von Humor und Leichtigkeit. "Als Lehrer stelle ich mich nie über meine Schüler, sondern verstehe mich als Partner und möchte sie bei ihrer eigenen Entwicklung unterstützen".
So lange ich mich erinnern kann, tanze ich schon gern.
1980 begann ich mich mit Tanztheater, Jazzdance und klassischem Ballett zu beschäftigen.
Seit 1996 tanze ich Tango Argentino. Es hat mich gleich beim ersten Mal gepackt als ich eine Milonga besuchte; das war der "Rote Salon" in Berlin. Ich war hingerissen von der Innigkeit, der Musik und der Eleganz der Bewegungen. Ich habe am nächsten Tag begonnen Tangounterricht zu nehmen und war das erste Jahr lang fast jeden Abend auf der "Piste".
Tango wurde das Wichtigste in meinem Leben und glücklicherweise auch zu meinem Beruf.
Als ich begann zu unterrichten, hatte ich schon einige andere Ideen, aber das Ergebnis hat mich oft frustriert, wenn ich etwas nicht vermitteln konnte, was für mich viel wichtiger war als eindrucksvolle Figuren. Aber es fehlte mir noch an Erfahrung um dieses Besondere, was den Tango Argentino von allen Paartänzen unterscheidet, erfahrbar und erlernbar zu machen.
Im Laufe der Jahre konnte ich dieses Besondere für meine Schüler immer besser erfassbar machen, die Verbindung der beiden Tänzer. Es ist Geduld nötig das zu erspüren. Kopf und Körpergedächtnis brauchen Zeit um verstehen zu lernen, warum und wie Bewegungen funktionieren. Eine entspannte aufrechte Haltung, Gefühl für die Musik und die Beziehung zueinander, sowie eine präzise Technik stehen im Mittelpunkt meines Unterrichts.
Die liebevolle Aufmerksamkeit füreinander ist mir wichtig - und auch das Lachen und entspannt bleiben wenn mal was nicht gleich so klappt.
Das Schöne beim Tango ist: man entdeckt immer noch mehr und es hört nie auf....
Gaia (*74) und Leandro (*77) arbeiten seit 2005 zusammen. Gaia studierte klassischen und modernen Tanz in Rom und Paris. In Paris entdeckte sie 1998 den Tango Argentino. Viele Reisen führten sie seitdem nach Buenos Aires. Gaia unterrichtet seit mehreren Jahren in ganz Europa. Leandro ist in Buenos Aires aufgewachsen, wo er sich in Tango und artistischer Gymnastik ausgebildet hat. Im Jahr 2005 ist er zum ersten Mal nach Europa gereist, wo er seitdem mit Gaia lebt und arbeitet. Heute sind Leandro und Gaia ein etabliertes Lehrer- und Showtanzpaar, das auch als Tango-DJ's in ganz Europa gebucht wird. Gefühlvoll und dynamisch tanzend suchen sie die Verbindung klassischer und moderner Elemente des Argentinischen Tangos in der Improvisation, in der Spontaneität und Aufrichtigkeit der Bewegung. Ihr Unterricht vermittelt Präzision und Emotion mit dem Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen zwei Menschen.
Im Jahr 2003 haben Solange (*79) und Gonzalo (*80) begonnen zusammen zu tanzen und zu arbeiten. Seitdem sind sie zu einer festen Größe in der internationalen Szene geworden. Ihr Bühnenprojekt "Resurrección" hat Ihnen im Jahr 2004 große Anerkennung in Buenos Aires gebracht. Mit der Gründung von C.E.T.A (Club Experimental de Tango Arte) erfüllte sich ihr langjähriger Traum, einen Ort zu schaffen, an dem modernes Tango-Theater lebendig wird. Mittlerweile sind Solange und Gonzalo aus der argentinischen und der europäischen Tangoszene nicht mehr weg zu denken. Sie zeichnen sich durch ihren charismatischen Unterrichtsstil aus, der auch sehr komplexe Zusammenhänge zugänglich macht und nachvollziehbar werden lässt. Sie unterrichten regelmäßig in vielen europäischen Städten und auf Tangofestivals, wie in Wuppertal und Amsterdam. Solange & Gonzalo sprechen Spanisch, Englisch und Deutsch.
sind ein dynamisches und innovatives Tangopaar, welches die Kunst des Tangos mit Feinheit, Verspieltheit und Präzision ausübt. Neben anderen begabten Tangopaaren, bewegen sie sich elegant zwischen den vertrau-ten Momenten der traditionellen Tango Arten und der verspielten Komplexität einer neuen Tangogeneration. Mit der gleichen Leidenschaft schaffen sie die Balance in ihrem Unterricht, zwischen einfühl-samen Erklärungen der Tangogrundagen - und Bewegungsmechanismen sowie die sensuellen Fähigkeiten im Tanz mit dem Partner. Ihr größter Wunsche jedoch ist es, den Kursteilnehmern Freude und Spaß am Lernprozeß zu vermitteln und den Zauber der Improvisation im Tango auf jedem Niveau entdecken zu lassen. Isaac und Sharna leben und wirken in Washington DC und werden bis zum Sommer 2007 auf Tournee in Europa sein. Wir freuen uns sehr, Isaac und Sharna hier in Split zu empfangen, mit ihnen zu tanzen, von ihnen zu lernen und eine fruchtbare und schöne Zeit, ganz im Zeichen des Tango, zu verbringen.
Homer Ladas ist eine innovative Kraft in der jungen, internationalen Tango Szene. Er tanzt seit zehn Jahren, fünf davon als Vollzeitlehrer. Seine Wurzeln finden sich in dem traditionellen argentinischen Tango, den er in das 21. Jahrhundert geleitet. Die Betonung des sozialen Aspektes des Tangos liegt ihm besonders am Herzen. Eines der Hauptcharakteristika seines Tanzes sind fließende Wechsel von der geschlossenen zu der offenen Tanzhaltung. Die Momente, die durch einen organischen Tanzfluss zwischen den Tanzenden entstehen, verwandelt er in oft atemberaubende Improvisationen. Seine Fähigkeit diese auch im Unterricht zu vermitteln, zeichnet Homer als Lehrer aus. Er sucht nach stets neuen Wegen, seine Erkenntnisse besonders anschaulich und nachvollziehbar weiterzugeben. Der individuelle Schüler steht im Mittelpunkt seines Interesses: in jedem Einzelnen die eigene kreative Tango-Stimme zu entflammen ist Homers Ziel als Tango Lehrer.
Desweiteren ist Homer ein begeisterter Tango DJ, wobei er sich auf die Verbindung von traditioneller und alternativer Musik spezialisiert hat. Er ist Gründungsmitglied der Non-Profit Gruppe "Project Tango", dessen Ziel es ist den Tango als einen sozialen Tanz und entstehende Artform zu etablieren. Wesentlich dabei ist die Unterstützung von Tango Szenen, die von Individualität, Ausgewogenheit und Respekt geprägt sind.
Im Jahr 1998 hat Thomas seine erste Berührung mit dem Argentinischen Tango gehabt; damals während einer Ausbildung zum Bewegungslehrer. Seit 2000 lebt und arbeitet Thomas in Berlin, und widmet sich dem Tango mit viel Zeit und Hingabe. Er ist der Begründer des Tangostudios Nou Tango Berlin, das sich seit seiner Eröffnung im September 2004 zu einer der etablierten Berliner Tangoadressen entwickelt hat. Klassischer argentinischer Tango verbindet sich in seinem Tanz und seinem Unterrichtsanliegen und -stil mit neuen Entwicklungen des zeitgenössischen Tango. Er versteht den Tango als Organismus, der nicht einseitig begriffen werden kann, sondern sich in jeder Zeitepoche und jedem Tänzer individuell ausprägt. Jedem Schüler zu einem eigenen Zugang zum Tango zu verhelfen ist das Ziel seines Unterrichts. Wegweisende Workshops und Einzelunterricht bei Udo Hartmann (2000/01), Homer Ladas (2002/03-heute), Alex Krebs (2004), Sharna Fabiano (2004-06), Cristina Ladas (2004-heute), Lucia Mazer (2005), Pablo Villarazza & Dana Frigoli (2005/06/07), Facundo & Kely Posadas (2005), Gonzalo Orihuela & Solange Chapperon (2005/07), Mariela Sametband & Gaston Torelli (2007/08), Tete & Silvia (2009).
Nach einem Jahrzehnt Jazzdance und Aerobic, wo Adeline ihre ersten Lehrerfahrung gesammelt hat, hat der Weg sie vor rund sieben Jahren zum Tango geführt, ... und hat sie seitdem nicht mehr losgelassen. Seit drei Jahren ist Adeline als freie Tangolehrerin in Berlin tätig; gegenwärtig hauptsächlich im Team des Mala Junta. Zwischenzeitlich war sie zum Lernen und Lehren nicht nur in Buenos Aires, sondern hat auch eine Weiterbildung als Tanzpädagogin (IBT) erfolgreich hinter sich gebracht.